Schmerzen

 

Selbst ein bestimmter Schmerz kann zu einer solchen „eingefleischten Gewohnheit“ werden. Die Schmerzforschung kann diese Behauptung nur unterstreichen, denn sie untersucht beispielsweise Fantomschmerzen oder Schmerzen ohne hinreichende Ursache. Doch im Grunde steht sie einer Vielzahl von leidenden Menschen ohnmächtig gegenüber, ohne wirklich Abhilfe schaffen zu können. Diese Patienten sollen lernen, mit ihren Schmerzen zu leben. Man sucht verzweifelt im Gehirn nach der Antwort, warum bestimmte Schmerzen auch dann noch vom Gehirn simuliert werden, wenn die Ursache längst behoben und beispielsweise der Arm amputiert ist. Solche chronischen Schmerzen sind nicht selten Erinnerungen an ganz konkrete Schmerz-Erfahrungen, haben also ihre "Ur-Sache" in früheren Leben, die auf gewaltsam-schmerzhafte Weise geendet sind. Die Reinkarnationstherapie kann beträchtliche Heilerfolge nachweisen, wenn es um chronische Schmerzen geht, die sich im Energiefeld eingeprägt haben nach einem schmerzhaften Tod in einem vergangenen Leben. Hinweise auf solche lebhafte Erinnerungen an vergangene Schmerzen, welche die Gegenwart überschatten, weil da immer noch der Pfeil oder das Messer "wie ein Abdruck" im Energiekörper vorhanden ist, geben entsprechende Beschreibungen des Patienten, z.B. "Mein Nacken fühlt sich an, als ob da ein glühendes Messer drinsteckt...". Es ist ganz leicht möglich, einen solchen Klienten - ohne vorhergehende Hypnose - in dieses vergangene Leben zurück zu schicken, wo man ihm ein glühendes Messer in den Nacken gestoßen hat und man genau dazu die ganze Vorgeschichte wieder in Erinnerung bringen. Ja, Reinkarnationstherapie ist keine pure Wellness für die Seele, aber darum ist das Ergebnis nach der erfolgreichen Konfrontation umso angenehmer. Am Rande sei erwähnt, dass selbst Verstorbene nach ihrem Tod noch dieselben Schmerzen haben können wie zu Lebzeiten, nämlich dann, wenn sie meinen, dass sie noch am Leben sind und doch „immer Schmerzen haben“ (vgl. Wickland, „Dreissig Jahre unter den Toten“). Mithin ist der Schmerz nicht im physischen Leib präsent und vom Gehirn ausgelöst, sondern in den feinstofflichen Körpern, die zum individuellen Energiefeld gehören und nach dem Tod weiter existieren. Letztlich entscheiden bestimmte "Glaubenssätze" darüber, ob ein Schmerz endlich losgelassen werden kann oder ob man ihn festhalten will, weil er schon zur Identität zu gehören scheint und als "mein eigen" empfunden wird.


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