Karma-Auflösung - „Schicksalsknoten entbinden“

 

Ich verwende diesen Begriff anstelle des religiös vorbelasteten Begriffes „Erlösung“, zumal Erlösung den Charakter hat von „Endgültigkeit“, von „Nie-mehr-leiden-müssen“, von Heil-Sein. Dieses Heilsversprechen kann ich natürlich nicht geben als verantwortungsvolle Therapeutin, die ihre Grenzen kennt. Wir können nicht das ganze Karma auf einmal auflösen, auch wenn manche so etwas behaupten, an einem Wochenende in der Gruppe bewerkstelligen zu können. Solche Seminar-Teilnehmer kamen auch anschießend zu meiner Lehrerin Ursula Schmitz in die Therapie – und hatten ihre karmische Last weiterhin in ihrem „Rucksack“ zu schleppen. Wenn ich dieses moderne Schlagwort verwende, dann meine ich damit eigentlich:

 

  1. Auflösung von Schuldgefühlen und daraus resultierenden Selbstbestrafungsmechanismen;

  2. Auflösung von unsinnigen Wiederholungszwängen („Endlos-Schleifen“);

  3. Auflösung von „Beziehungsknoten“ aufgrund von „Sich-Vergeben“;

  4. Auflösung von Blockaden aufgrund von vergangenen Entscheidungen, Versprechen und Vorsätzen.

 

In diesem Sinn verstehe ich meine ANKH-Therapie als Schlüssel zur Karma-Auflösung und meine Hauptaufgabe sehe ich darin, solche „Schicksalsknoten zu entbinden“. Manchmal ist diese Arbeit mit Wehen verbunden wie die Entbindung eines Kindes. Aber genauso befreiend ist auch die innere „Wiedergeburt“.

Mitunter geht es auch um die Entbindung einer fremden Seele, ihre Entlarvung und Heimführung ins Licht - und zwar im Fall einer Besessenheit.


 

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