Grundlagen-Fragen anstatt Dogmen

 

Im folgenden Grundlagen-Teil, der weniger für Heil-Suchende als für Wahrheitssucher interessant sein dürfte, stelle ich bestimmte Dogmen, die innerhalb von Esoterik und "New Age" als unbezweifelbare Voraussetzungen der Reinkarnationstheorie gelten, in Frage. Nicht etwa aufgrund von Kritiksucht oder aus "geistiger Selbstbefriedigung", sondern aufgrund eigenständigen Denkens bin ich zu einer anderen Weltanschauung gelangt, die auch meine Art der Rückführungstherapie mitbestimmt. Folgende Grundvoraussetzungen, die für "Reinkarnationsgläubige" als selbstverständlich gelten, stelle ich in diesem Grundlagen-Teil in Frage:

  1. Ist es richtig zu sagen: „Ich habe schon mehrmals gelebt“ und „ich werde wieder geboren“? Wer oder was überlebt den Tod?  Menschenbild

  2. Müssen wir tatsächlich immer wieder auf diese Erde kommen, um in der „Schule des Lebens“ zu lernen und dabei zunehmend vollkommener zu werden? Reinkarnation

  3. Müssen wir nach dem Karma-Gesetz alle Schulden „auf Heller und Pfennig zurück zahlen“?  Schuld = Karma?

  4. Inwiefern kann man Karma auflösen?Karma-Auflösung

    Wenn Sie diese Fragen interessieren oder falls Sie meinen, die Antwort darauf bereits zu kennen, dann lesen Sie bitte weiter! Meine Anschauung dürfte auch für Christen, die aufgrund ihres Glaubens die Reinkarnation generell ablehnen, interessant sein, da auch ich mich als Christin und Rückführungstherapeutin verstehe und diese scheinbare Kluft überwunden habe.

 

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