Erinnerungen

 

Wo und wie sind Erinnerungen gespeichert? Wir sollten uns vergegenwärtigen, dass jeder Erinnerung eine Information vorhergeht. Information bedeutet nichts anderes als „Einformung“: ein vorhandenes Material oder vielleicht auch nur eine Form von Energie muss also so verändert worden sein, dass sich etwas Bestimmtes darin eingeprägt hat. Die Wissenschaft hält es für eine selbstverständliche Tatsache, dass solche Informationen, die potenziell zu Erinnerungen werden können bei entsprechendem Abruf, auf jeden Fall im Gehirn gespeichert sind, denn hier sitzt nach der herkömmlichen Sichtweise die Festplatte unseres Computers. Tatsache ist, dass jeder Mensch mit einer neuen „Hardware“ geboren wird und nach Auffassung der Wissenschaft ist diese „Wachstafel leer“. Jedes Neugeborene ist nach diesem naturwissenschaftlichen Menschenbild eine „Tabula rasa“. Aber das ist ein fundamentaler Irrtum, denn Rückführungstherapeuten können belegen, dass bereits mit der Zeugung das Aufnehmen und Speichern von Informationen - über Ort, Umstände, was Vater und Mutter gerade denken, fühlen, tun - möglich ist ebenso wie das spätere "Sich-Wieder-Erinnern" an vorgeburtliche Erlebnisse. Wer oder was nimmt wahr und zeichnet die Informationen auf? Wenn es nicht die Seele selbst ist, die möglicherweise - aber nicht in jedem Fall - bei ihrer Zeugung schon anwesend sein kann, weil sie beabsichtigt, sich bei bestimmten Eltern zu inkarnieren, dann müssen die ersten Informationen sich bereits auf der Zellebene der Zygote (= Verbindung von Eizelle und Samenzelle) eingeprägt haben. Erinnerungen in der sogenannten Pränatalen, der vorgeburtlichen Phase, sind jedenfalls nicht von der Existenz eines Gehirns abhängig. Wahrscheinlich bildet sich aber schon zu Anfang das Vitalfeld oder der Ätherleib des künftigen Organismus, in dem sich alle Informationen während der Phase im Mutterleib einprägen.

 

Ich gehe also davon aus, dass Informationen zunächst im Energiefeld eingeformt sind. Diese Einformungen gehen jedoch hinaus über dieses eine Leben - zurück in die früheren Inkarnationen derselben Seele, wobei diese Informationen auf höheren Schwingungsebenen - gespeichert sind im "Astralkörper" oder im sogenannten "Kausalkörper", der sozusagen das "Erbgut der Seele", die "Samen" ihres Karmas - enthält. Sobald der „neue Mensch“ etwas Bestimmtes erlebt, das ihn an ein Geschehen in einem anderen Leben erinnert, entsteht eine sogenannte Assoziationskette: eine alte Geschichte wird wieder aktiviert und nun auch im Gehirn gespeichert als „altbekanntes Erfahrungsmuster“, das auch in künftigen Situationen eine bestimmte Erwartungshaltung erzeugt, ein „Déjà-vu“: man/frau ahnt dann selbst in scheinbar neuen Situationen, was als Nächstes kommt. Alte Erinnerungen, die im Energiefeld „abgelagert“ sind, gehen aufgrund von ähnlichen Erlebnissen „in Fleisch und Blut“ über und werden dann auch zu einem "Input" auf der Festplatte des Gehirns, das ein "Output" nach dem alten Muster erzeugt. So entstehen im wahrsten Sinne „eingefleischte Gewohnheiten“, zu denen auch chronische Schmerzen gehören - ohne hinreichende körperliche Ursache.


 

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